BÜRGERINITIATIVE PRO JEETZETAL
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Artikel aus der Presse

Volksstimme 30.6.2017

Altmarkzeitung 22.6.2017

Volksstimme 22.6.2017

Volksstimme 22.6.2017

Volksstimme 3.6.2017

Volksstimme 2.6.2017

Volksstimme 1.6.2017

 

Kiebitz-Kinderstube zerstört

Volksstimme 13.2.2017

 

Windparkpläne liegen auf Eis

Altmarkzeitung 13.2.2017

 

Aktivisten reden Klartext

Altmarkzeitung 9.2.2017

Volksstimme (Landkreis Stendal) 8.11.2016

Volksstimme 5.11.2016

Volksstimme 3.11.2016

Altmarkzeitung 20.10.2016

Altmarkzeitung 13.5.2016

Altmarkzeitung 28.4.2016

Da der Leserbrief nicht vollständig veröffentlicht wurde, reichen wir hier zum besseren Verständnis des Anliegens den Originaltext nach.

 

Zum Leserbrief „Pächter ist schlecht informiert“

Auch wenn Herr Bischoff natürlich mal wieder für alles eine Erklärung hat, habe ich eine andere Sicht auf die Dinge. Es ist natürlich ganz egal, wann der Jagdpächter von den genauen Standorten der Windmühlen erfährt. Wichtig ist doch nur, dass er die ablehnende Stellungnahme der Unteren Naturschutzbehörde des Altmarkkreises mit seinen Beobachtungen untermauert. Ob es sich um Stockausschläge mit einem Durchmesser größer 25 cm oder um Bäume handelt ist mir relativ egal. Es wundert mich aber schon, dass diese „Stockausschläge“ nach 25 oder 30 Jahren genau an der Stelle, wo die Enercon seit Mitte Februar die Überfahrt plant, gefällt werden. Genauso wundert es mich, dass Herr Bischoff an gleicher Stelle beginnt, die Teiche zu zuschieben.

Jetzt frage ich mich, weshalb Herr Bischoff die Pflegearbeiten auf seinem Grundstück doch wieder mit der Windkraft und der Wahl in Verbindung bringt. Das Wahlergebnis sagt Garnichts über die Zustimmung zum Windpark aus! Selbst von den 40 Familien - die laut Herrn Bischoff vom Windpark profitieren -haben nur 23 den vorgefertigten und frankierten „Zustimmungs-Brief“ der Enercon an die Gemeinde geschickt. Und davon waren nur 75% (17) aus der Gemeinde. Von den 540 Unterschriften gegen den Windpark waren 408 Unterschriften aus unserer Gemeinde.

Den Beruf des Kfz-Mechanikers habe ich vor knapp 30 Jahren erlernt. Genauso wie meine Weiterbildungen hat meine erste Ausbildung nichts mit Forst und Natur zu tun. Dass allerdings Herr Björn Bischoff mich zu diesem Thema belehren will, finde ich sehr anmaßend. Schließlich hat er im Beitrag in der Altmarkzeitung vom 19.01.2016 die Beobachtungen des Naturschutzbeauftragten des Altmarkkreises mit folgender Begründung angezweifelt: „Beim Ausschneiden der Kopfweiden in den vergangenen Wochen konnte er weder Rotmilan noch Schwarzstorch sichten!“ Das verwundert mich nicht, da der Storch ja dafür bekannt ist, das er den Winter im wärmeren Süden verbringt. Dies wussten meine Söhne schon im Vorschulalter.

Des Weiteren bin ich auch kein selbsternannter Naturschützer sondern ich fotografiere lediglich die Flora und Avifauna im Jeetzetal. Damit dokumentiere ich die Rechtmäßigkeit der Ablehnung des Vorranggebietes durch die Untere Naturschutzbehörde. Über die mehrfache Ablehnung durch die Fachleute hat sich die Regionale Planungsgemeinschaft schon während der Ausweisung des Gebietes hinweggesetzt. Dass der Bürgermeister Herr Leskien bei der Regionalen Planungsgemeinschaft arbeitet, war mit Sicherheit nicht von Nachteil für die überraschende Ausweisung des Gebietes.

 

Jörn Thaute, Siedenlangenbeck

Altmarkzeitung 18.4.2016

Altmarkzeitung 14.1.2016

Altmarkzeitung 4.1.2016

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