BÜRGERINITIATIVE PRO JEETZETAL
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Informationen zu Windkraft und "Energiewende"

Auf dieser Seite stellen wir ausgewählte Links und Dokumente zur Verfügung, die sich mit unterschiedlichen Themen der sogenannten Energiewende, insbesondere mit dem Thema Windkraft befassen. Die Seite wird ständig erweitert.

Ausführliche und umfangreiche Informationen finden Sie auch auf folgenden Internetseiten:

 

www.vernunftkraft.de

www.windwahn.com

www.epaw.org

Die Welt 23.4.2018

Die deutsche Energiewende verliert ihren Risikopuffer

"Bereits heute sei absehbar, dass es Ende 2022 nicht mehr genug konventionelle Kraftwerke geben werde, um den Ausfall der erneuerbaren Energien, etwa während einer „kalten Dunkelflaute“ im Winter, vollständig zu kompensieren....Insgesamt sinkt die gesicherte Stromerzeugungsleistung in Deutschland von heute rund 90.000 Megawatt auf 75.300 Megawatt. Damit könne die Jahreshöchstlast von absehbar 81.800 Megawatt nicht mehr gedeckt werden. Es sei leichtfertig, für die Zeit der Unterdeckung auf mögliche Stromimporte zu hoffen."

Deutschlandfunk 19.4.2018 - zum Nachhören oder Nachlesen

Windkraft in der Kritik
Klimaheilmittel und Krankmacher

"Die Zahl der Menschen wächst, die sich gegen die Verspargelung ihrer Landschaft durch Windenergieanlagen wehren. Der Bürgerprotest wird lauter. Langsam gewinnen auch die Stimmen an Gewicht, die in den Anlagen eine gesundheitliche Bedrohung für die Bevölkerung sehen.

Es lohnt sich, auf sie zu hören.

Sonst könnte Infraschall zum Bumerang der Energiewende werden."

Die Welt 23.7.2017

Kurzschluss bei der Energiewende

"Die Energiewende verändert Natur und Landschaft, verteilt Milliarden um und verheißt Rettung vor dem Klimawandel. Doch ein Blick auf das bislang Erreichte ernüchtert: Die zentralen Versprechungen der Ökostrom-Revolution wurden noch nicht eingelöst. Die Politik ist ratlos. Eine Zwischenbilanz."

Tichys Einblick 15.6.2017

Realpolitik gefangen im Windrad

"Deutschland im Fadenkreuz der Windenergieunternehmen: Das Bundesumweltministerium hilft mit der Aufweichung des Tötungsverbots im Bundesnaturschutzgesetz. Ein paar Hunderttausend geschredderte Vögel? Egal. Hauptsache, Energiewende."

 

siehe auch hier --> Änderung des Bundesnaturschutzgesetzes offenbar vorerst vom Tisch

FAZ 10.6.2017

Thüringen will Stromtrassen-Ausbau blockieren

"Ein neues Gesetz zum Schutz der alten DDR-Grenze soll den Bau einer zweiten Fernleitungs-Trasse durch das Land verbieten. Die Bundesregierung reagiert mit scharfem Protest."

Frankfurter Allgemeine 9.6.2017

Stromnetz kurz vor dem Zusammenbruch

"Das deutsche Stromnetz hat im Winter nach Angaben des Netzbetreibers Amprion mehrmals kurz vor dem Zusammenbruch gestanden. „Es haben nur wenige Tropfen gefehlt, und es wäre zum Überlaufen gekommen, das heißt Blackout“, sagte der Technische Geschäftsführer Klaus Kleinekorte am Donnerstag....

...Am 18. Januar etwa hatte Amprion nach Informationen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung die Netzagentur und das Wirtschaftsministerium in einer Alarmmail auf den „temporären Verlust der n-1-sicheren Netzführung“ hingewiesen. Das bedeutet, dass das Netz ohne den ansonsten vorgeschriebenen Sicherheitspuffer gefahren wurde."

MDR 2.6.2017/7.6.2017

Vattenfall streicht massiv Stellen bei Pumpspeicherwerken

Ramelow greift Bund wegen Energiewende an

"Es gehe aber nicht nur um die Frage, wie viel Kraft man speichern könne, wenn zu viel Energie im Netz sei, sondern auch darum, dass Kaltstart-Reserven da sein müssten. "Immer, wenn in München ein Blackout drohen würde, wäre es das Thüringer Pumpspeicherwerk Goldisthal, das tatsächlich die Kaltstart-Reserve darstellen würde. Das heißt, es ist ein technisch notwendiges Element, um andere Kraftwerke überhaupt in Gang zu setzen."

Basler Zeitung 18.5.2017

Energiepolitischer Fehler

"...Umso erstaunlicher die Sätze, mit denen Schily nun in einem Brief an Christoph Blocher die deutsche Energiepolitik kritisiert. Die Energiewende hält er «sowohl unter wirtschaftlichen, finanziellen, ökologischen, sozialen und klimapolitischen Vorzeichen für ein Desaster»."

Deutscher Arbeitgeberverband 27.3.2017

Dr. med. Thomas Carl Stiller

Infraschall – der Bumerang der Energiewende

"Ich fühle, was Du nicht hören kannst."  So beschreiben Anwohner gerade von Windkraftanlagen oft ihre Beschwerden, ausgelöst durch niederfrequente Geräusche (Infraschall).  Aber was ist die Ursache von Infraschall, welche Auswirkungen hat er auf Menschen, welche Normen regeln die erlaubten Schallemissionen und was ist der Stand der Wissenschaft auf diese Fragen?

EIFELON 24.3.2017

Die Energiewende – ein sich anbahnendes Desaster? Interview mit Professor Vahrenholt

"Mittlerweile ist Klimawandel und seine Bekämpfung zu einem boomenden Wirtschaftszweig geworden. Windräder stehen für den Ablasshandel der modernen postindustriellen Gesellschaft. Die Zerstörung unserer Landschaften wird anscheinend als gesamtgesellschaftliches nationales Opfer für die Rettung der Welt begriffen."

MDR artour 2.3.2017

Stromspeicher in den notwendigen Ausmaßen wird es nicht geben,

anschaulich erklärt von Professor Dr. (em.) Sigismund Kobe (Mitunterzeichner des Johannisberger Appells)

Danke dem MDR für den Beitrag.

Anschaupflicht für jeden Politiker!

Der Verlust der Heimat

Thema: "DUNKELFLAUTE"

In dem Diagramm links ist der Stromverbrauch in ganz Deutschland für den Monat Januar 2017 dargestellt (hellbraun).

Die in Deutschland derzeit installierte Leistung an Wind- und Solarkraft wurde hier einmal theoretisch verdreifacht (ca. 275GW), dementsprechend wurde auch die tatsächliche Stromproduktion aus Wind und Solar theoretisch verdreifacht (violett/blau/gelb) dargestellt.

 

Wie man an dem Diagramm überdeutlich erkennt, würde auch eine Verdreifachung der Windkraft in Deutschland nicht zu einer sicheren Stromversorgung ausreichen, da es oft tagelange Phasen gibt, an denen wenig oder kein Wind weht. 

Wer also weiterhin behauptet, man muss nur ausreichend Windräder aufstellen für eine sichere und ausreichende Stromversorgung ohne konventionelle Energieträger, der irrt oder lügt!

 

Alle Fakten dazu hier: VERNUNFTKRAFT/Kaltflaute

 

Auch viele Medien haben dieses Thema in den vergangenen Wochen dankenswerterweise aufgegriffen.

 

Sächsische Zeitung 27.2.2017 Dunkelflaute über Deutschland

MDR 22.2.2017 Im Winter fließt an manchen Tagen kaum Ökostrom

MZ 10.2.2017 Kein Öko-Strom im Winter Braunkohle- und Gaskraftwerke müssen es richten

n-tv 7.2.2017 Dunkelflaute zeigt Makel des Ökostroms

Die Welt 6.2.2017 Die „Dunkelflaute“ bringt Deutschlands Stromversorgung ans Limit

Die Sonne scheint auch nachts - zumindest beim AGORA Trick Tank

Trick(betrug) (20)17

Das Weihnachtsspektakel 2016

 

Teure Bescherung

"Insgesamt wurde für den über Weihnachten produzierten Strom aus Windkraft (und in vernachlässigbarem Umfang Photovoltaik) über das EEG 203.641.920 Euro vergütet. Dieser Strom war an der Börse –4.239.507 wert. Der volkswirtschaftliche Verlust betrug also 207.881.427 Euro.

Wer sich fragt, wer diese knapp 208 Millionen Euro letztendlich bezahlen muss, dem sei der Blick in den Spiegel empfohlen."

 

Die Welt 30.12.2016

Für absurde Ökostrom-Vernichtung zahlt der Verbraucher

"Wissenschaftler des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) sehen in dem Phänomen negativer Strompreise ein Indiz dafür, dass es so nicht mehr weiter gehen kann mit der Ökostrom-Förderung. In ihrem jüngsten Aufsatz für das Fachmagazin „Resource and Energy Economics“ zitieren Mark Andor und Achim Voss Studien, denen zufolge die Zahl der Jahresstunden mit negativen Strompreisen von insgesamt 56 in diesem Jahr auf über 1000 im Jahr 2022 ansteigen könnte."

Ein Weihnachtsgeschenk an die Windindustrie?

“Die Novellierung führt zu einer dramatischen Verschärfung der Bedrohung von Vögeln und Fledermäusen durch Windenergieanlagen. Und das ist inakzeptabel”, sagt Professor Dr. Fritz Vahrenholt, Alleinvorstand der Deutschen Wildtier Stiftung.

Die beabsichtigte Neufassung des § 44 des Bundesnaturschutzgesetzes soll eine Lockerung des bisherigen Tötungs- und Verletzungsverbots von Tieren festschreiben, wenn eine “Beeinträchtigung unvermeidbar ist”.

 

Deutscher Arbeitgeberverband 7.11.2016

Warum die Energiewende nicht gelingen kann

"Und trotz der gigantischen Geldverschwendung kann die Energiewende nicht gelingen, da

  • Wind schwankt und nicht zur Verfügung steht, wenn er benötigt wird (z. B. der sog. Sekundenstrom)
     
  • es keine elektrische Speichermöglichkeit gibt. Daher stehen auch nur rd. 24 % der gesicherten Leistung zur Verfügung
     
  • der Umwandlungsverlust z.B. durch das Power to Gas-Verfahren enorm  hoch ist ( 70 % Energieaufwand, 30 % Energiegewinnung)
     
  • Windkraftanlagen einen enormen Flächenverbrauch verursachen
     
  • die Energiedichte gering ist  (5-15 Mj/kg je nach Anlage; Steinkohle: 25-32 Mj/Kg)
     
  • alle Windkraftanlagen die ausgewiesene Nennleistung aufgrund des V3-Gesetzes für Strömungsmaschinen nicht erbringen können. Fällt der Wind um 50 % ab, reduziert sich die Leistung um das 8fache. Erhöht sich der Wind um 100 %, wird die Leistung um das 8 fache erhöht und muss abgeregelt werden, um das Netz vor Überlastung zu schützen. Dieser "Geisterstrom" wird dann ins Ausland gegen Aufpreis verschenkt. ( das sind die sog. Negativkosten aufgrund von Blindleistung)  Aus diesem Grund rechnet sich eine Windkraftanlage auch erst ab 2000 Volllaststunden/Jahr bzw. ab einer mittleren Windgeschwindigkeit von 5,4 Sec. in 30 m Höhe im Jahresdurchschnitt. Das ist übrigens einer der Gründe, warum viele Anlagen trotz Subventionierung defizitär arbeiten"

General-Anzeiger 1.11.2016

Konflikte bei Windanlagenbauer Enercon

"Deutschlands größter Windanlagenbauer Enercon steckt in Turbulenzen. Nach Konflikten um die Geschäftsstrategie hat die bisherige Vizevorsitzende des Vorstands, Nicole Fritsch-Nehring, aufgegeben. Enercon ist nach wie vor Marktführer in Deutschland, aber der Vorsprung zur Konkurrenz nimmt ab."

Achgut.com 31.10.2016

Autark am Arsch. Ein Energiewendemärchen

"Während der treue alte schmutzige Diesel unten am Hafen weiterhämmerte - notwendigerweise permanent, um das Netz allzeit stabil zu halten – war der Katzenjammer enorm. Langsam wurde klar, was – neben all dem Schöngerede und Selbstbetrug – der Kardinalfehler des frivolen Vorhabens war, ausgerechnet inmitten eines Unesco-Biosphärenreservats fünf potthässliche Windräder sowie ein mit Wasser gefülltes Becken aufzustellen.

Dieses 150.000-Kubikmeter-Becken, das bei Windarmut hydroelektrisch erzeugte Energie zuliefern sollte, hätte nach neueren Berechnungen mindestens fünfmal, nach anderen Kalkulationen zwanzigmal so groß sein müssen, um längere Flauten überbrücken zu können. Wikipedia schreibt in einem aktualisierten Eintrag über Hierro gar, für eine autarke Stromversorgung sei ein 200fach größerer Wasserspeicher als der Bestehende notwendig."

Deutsche MittelstandsNachrichten 30.10.2016

Ökostrom-Dumping zerstört Deutschland und Europa

"Das Experiment Energiewende ist gescheitert. Es hat sich herausgestellt, Ökostrom ist weder verlässlich noch preiswert. Ohne Vergütung und Zwangseinspeisung rechnet sich keine einzige Ökostromanlage. Das Ökostrom-Dumping verzerrt und zerstört den Strommarkt nicht nur in Deutschland sondern auch in ganz Europa. Wir müssen zurückkehren zur Marktwirtschaft. Das bedeutet, alle Energiewende-Gesetze und -Verordnungen ersatzlos zu streichen. Sie umfassen inzwischen mehr als 1500 Seiten."

MZ 25.10.2016

Windpark „An den Bärenlöchern“ Verwaltungsgericht weist Klage eines Investors ab

"Es bleibt dabei: Der Windpark „An den Bärenlöchern“ vor den Toren der Lutherstadt Eisleben darf nicht gebaut werden. Das Verwaltungsgericht in Halle hat am Dienstag die Klage eines Investors aus Niedersachsen abgewiesen ... Die zuständigen Ämter stützten sich dabei auf Gutachten, die im Zuge des Antragsverfahrens erstellt worden sind. Darin wird auf eine zu hohe Gefährdung für den streng geschützten Roten Milan, der am Rande des Windparks stark verbreitet ist, verwiesen."

Die Welt 14.102016

Ökostrom-Umlage steigt auf Rekordwert

"Die Ökostrom-Umlage wird von 6,35 Cent auf 6,88 Cent pro Kilowattstunde angehoben, teilten die Netzbetreiber mit."

Die Welt 21.8.2016

Signifikant erhöhtes Tötungsrisiko

"Es ist ein unauffälliges Schreiben, nur vier Sätze in Amtsdeutsch mit vielen Paragrafen. Und doch ist der Antrag des Energieversorgers EnBW ans Regierungspräsidium Stuttgart nach Meinung von Naturschützern brisant. "Hier kann ein halbes Jahrhundert Naturschutz zerstört werden", rügt Wolfgang Epple. "Ein Dammbruch droht", warnt Harry Neumann. "Das ist schon eklatant, was da passiert", schimpft Fritz Vahrenholt.

Der Grund für die Empörung der Naturschutz-Aktivisten: Für zwei geplante Windräder in Adelberg, eine knappe Fahrtstunde östlich von Stuttgart, hat EnBW eine Ausnahmegenehmigung vom Tötungsverbot für den Rotmilan beantragt. Der landeseigene Energiekonzern plant zwei 230 Meter hohe Windkraftanlagen. Und in denen könnte ein gefährdeter Greifvogel, der Rote Milan, sterben. Das gibt sogar EnBW selbst in seinem Antrag zu. Doch das will man in Kauf nehmen – für die Energiewende und das Geschäft mit der Windkraft."

ARD - Report Mainz 1.8.2016 (30-minütige Reportage)

Der Kampf um die Windräder

"Fast 26.000 Windräder stehen schon in Deutschland. Während immer mehr Windkraftanlagen gebaut werden und die Branche boomt, explodieren die Kosten für die Bürger: Rund acht Milliarden Euro an Subventionen müssen sie dieses Jahr über die EEG-Umlage allein für die Windkraft zahlen. Dabei macht der Strom aus Windkraft immer noch einen nur geringen Bruchteil im Energiemix Deutschlands aus.

Auch deshalb beginnt bei den Bürgern, die Stimmung zu kippen. Zunehmend formiert sich Widerstand gegen den vermeintlichen Hauruck-Ausbau. Anwohner klagen über die Zerstörung der Landschaft, über Gefahren für die Tierwelt, über Licht- und Lärmbelästigung. Trotzdem wird weiter ausgebaut, teilweise bis dicht an die Wohnbebauung oder sogar mitten in Naturparks. Denn nicht nur die Windkraftindustrie, auch andere wollen von den Subventionen profitieren. "Report Mainz"-Recherchen zeigen, dass Lokalpolitiker Flächen für Windräder ausweisen, um sich eine goldene Nase zu verdienen."

Die Welt 30.7.2016

Ausfallzahlungen für Windstrom steigen weiter

"Im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) ist festgelegt, dass Betreiber von Windturbinen entschädigt werden, wenn sie ihre Maschinen wegen der Überlastung des Netzes abschalten müssen und ihren Strom nicht einspeisen können. Sie bekommen dann bis zu 95 Prozent der festgelegten Einspeisevergütungen vom Netzbetreiber erstattet. Dieser legt die Kosten für den nicht erzeugten Windstrom später auf alle seine Stromkunden um...Rund 1,1 Milliarden zahlten die Netzbetreiber für 2015 für die Regulierung von Kraftwerken und Netzen angesichts der schwankenden Stromeinspeisung von Windturbinen und Solaranlagen sowie für Ausfallzahlungen, so der bisherige Stand gemäß Recherchen der "Welt"."

Die Welt 27.7.2016

In Deutschland dreht sich der Wind gegen die Windkraft - Sturm auf die Windräder

"Nach Jahren des Chaos versucht die Bundesregierung, der Energiewende einen Plan zu verpassen. Aber dort, wo der größte Rückhalt nötig wäre, wächst der heftigste Widerstand: Auf dem Land werden Kommunen entmündigt, die Bürgerbeteiligung erweist sich als Farce"

Volksstimme 24.7.2016 (Landkreis Haldensleben)

Mehrheit sagt „Nein“ zu den Windrädern

"Der Bau von Windkraftanlagen erregt die Gemüter in Klüden. Laut einer aktuellen Umfrage ist die Mehrheit der Bewohner dagegen."

Volksstimme 19.7.2016 (Landkreis Schönebeck)

Welsleber sind gegen Bau

"Welsleber befürchten, dass in ihrer Gemarkung Windräder gebaut werden. Dagegen laufen die Bewohner des Dorfes nun Sturm."

Andreas Kieling 14.7.2016

Drama am Himmel

"Drama am Himmel, Windkraft ist ein Symbol für saubere, umweltfreundliche Energie. Tote Fledermäuse und Vögel sind ein hoher Preis dafür!"

Volksstimme 25.6.2016 (Landkreis Stendal)

Windpark weckt den Zorn betroffener Anlieger

"Die Aufmerksamkeit Pranges galt vielmehr den aktuellen Kollateralschäden durch die wochenlangen Schwerlasttransporte, die die zuständigen Entscheidungsträger wohl völlig falsch eingeschätzt haben…

Zwei Hauseigentümer in Drüsedau und Dewitz sind besonders betroffen und entsprechend verzweifelt, weil die Mauern Risse bekommen oder die Fliesen abfallen. Berichte von vibrierendem Fachwerk oder klirrenden Gläsern lassen vermuten, dass das Ende der Fahnenstange noch lange nicht erreicht ist."

Neue Züricher Zeitung 15.6.2016

Die Entzauberung der Energiewende

"Berlin ist stolz, dass stets mehr Strom aus Wind und Sonne kommt. Die Erfolgsmeldungen wirken aber eher wie Durchhalteparolen. In der Diskussion über die Energiewende dominieren Illusionen und Mythen."

ntv 12.6.2016

Kein Netz für Offshore-Windstrom
So verspielt Deutschland die Energiewende

"... die nötige Leitung für den Weitertransport wird wohl erst 2021 fertig werden. Das wird auch in Kreisen der Netz- und Windparkbetreiber eingeräumt. Grotesker Effekt: Weil der Betreiber eine Zusage über die Stromproduktion hat und die neuen Offshore-Windparks sehr effizient sind, werden laut Fuchs pro Jahr bis zu 900 Millionen Euro für Strom fällig, der gar nicht in das Stromnetz eingespeist werden kann - also umsonst produziert wird...

"Wenn es bis zu drei Jahren keine inländische Leitung geben wird, wovon ich ausgehe, werden also bis zu 2,7 Milliarden Euro sprichwörtlich in den Sand gesetzt" kritisierte Fuchs."

Spiegel online 8.6.2016

Energiewende: Kein Anschluss unter dieser Merkel

"Als die Schildbürger bemerkten, dass sie beim Bau ihres neuen Rathauses die Fenster vergessen hatten, kamen sie bekanntlich auf die Idee, das Sonnenlicht in Eimern hineinzutragen. Diese Art von Optimismus legen derzeit auch die Architekten der deutschen Energiewende an den Tag, wie sich einem aktuellen Bericht der Bundesnetzagentur entnehmen lässt. Während ständig neue Windräder und Solaranlagen aufgestellt werden, fehlt es demnach fast überall an Kabeln, um den Strom dorthin zu leiten, wo er womöglich gebraucht würde...

...Vielleicht nutzt Bundeskanzlerin Angela Merkel ihren heutigen Auftritt bei einer Tagung der Energiebranche, um den Bürgern endlich zu erklären, wie sie sich die Sache mit der Energiewende vorstellt. Die Erfahrung aus Schilda lehrt: Das mit den Eimern hat leider nicht funktioniert."

Deutscher Arbeitgeber Verband 30.5.2016

Am Muttertag in 7 Stunden 21 Millionen Euro verschenkt

"Der Direktor der Denkschule für deutsche Energiepolitik "Agora Energiewende", Herr Dr. Patrick Graichen wird in "Die Zeit" vom 4.12.2014 zur Energiewende wie folgt zitiert:

"Wir haben uns geirrt bei der Energiewende. Nicht nur bei ein paar Details, sondern in einem zentralen Punkt. Die vielen neuen Windräder und Solaranlagen, die Deutschland baut, leisten nicht, was wir uns von ihnen versprochen haben. Wir hatten gehofft, dass sie die schmutzigen Kohlekraftwerke ersetzen würden, die schlimmste Quelle von Treibhausgasen. Aber das tun sie nicht.""

NDR Panorama 26.5.2016

Energiewende absurd: Klimagesetz belohnt Stromverschwendung

Christoph Zschocke, Energieberater:
„Das EEG ist mittlerweile so kompliziert, dass also Heere von Rechtsanwälten und Steuerberatern und Abgabeberatern beschäftigt werden in Deutschland, um die Unternehmen in die Lage zu versetzen, mit diesem Monster umzugehen. Wir haben dafür plädiert, doch eine CO2-Steuer zu machen und den ganzen Quatsch wegzulassen.“

NDR Panorama 17.5.2016

Windiges Geld: Dubiose Geschäfte mit der Windkraft

"Dann schaut Sven Reschke-Luiken nachdenklich auf die Riesen und schweigt. Nun hören auch wir das, was ihn nervt: den Flügelschlag der Windräder. Und dann ist da noch so ein unablässiges Brummen im Hintergrund. "Es ist ein Geräusch, was einen permanent begleitet und dadurch zermürbt, dass es immer vorhanden ist, dass man dem nicht entrinnen kann.""

9.5.2016

Das Bayrische Verfassungsgericht bestätigt die 10H-Regel!

Vernünftiges in Weiß auf Blau

BRAVO!

27.4.2016

Stellungnahme der Bundesinitiative Vernunftkraft zum Referentenentwurf für ein EEG 2016

Wir wollen kein Geld

Ruhrkultur 27.4.2016

El Hierro – Das bittere Ende eines Energiewende-Märchens

"Auch eine „grüne Trauminsel der Zukunft“ kann sich unversehens als Alptraum entpuppen.

Das dort realisierte Projekt ist typisch für so viele Vorhaben, die von angeblich „grünbewegten“ Geschäftemachern mit reichlich zur Verfügung gestellten öffentlichen Geldern durchgezogen und von ihren Handlangern in den Medien über den grünen Klee gelobt werden. Es werden große Versprechungen gemacht, satte Förderungen eingestrichen und wunderschön anzusehende nagelneue Installationen in die Landschaft geklotzt."

Altmarkzeitung 11.4.2016

Rotmilan gerät unter die Räder

"In die Diskussion, die an Schärfe gewinnt, passt eine Wortmeldung von Oliver Wendenkampf aus Magdeburg. Der Landeschef des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) schießt auf die aktuelle Studie eines Schweizer Ingenieurbüros mit dem Titel „Windenergie und Rotmilan – ein Scheinproblem“. Der streitbare Umweltschützer sieht in den Verfassern „Windkraft-Lobbyisten“ und in dem Papier „den Versuch von Teilen der Windenergie-Branche, mit unhaltbaren Aussagen den Konflikt zwischen Windenergie und dem Schutz von Greifvögeln hinweg zu reden“."

Tychis Einblick 10.4.2014

Glaube und Wirklichkeit - Illusion “Energiewende”

"Je näher wir die Energiewende in den Blick nehmen, desto ernüchternder - sie ist nur aus der Ferne schön...Energie, weiß er, kann nur umgewandelt werden. Erneuerbar ist da nichts, nachhaltig schon gar nicht. Es klingt nur so hübsch unschuldig."

NDR 8.4.2016

Landwirt soll Seeadler erschossen haben

"Einem nahen Familienmitglied des Mannes gehört laut Breas in der Nähe des Horstes Grundbesitz, der durch die Anwesenheit des geschützten Seeadlers in seinem Wert sinken könnte. Dies sei ein mögliches Motiv, so der Oberstaatsanwalt. Er nannte in dem Zusammenhang mögliche Planungen zu Windenergieflächen."

 

siehe auch NDR vom 17.2.2016 incl. Video

Toter Seeadler: NABU für Schwerpunkt-Ermittler

Hessenschau 8.4.2016

Tierhasser oder Windkraft-Lobby? Das rätselhafte Sterben der Rotmilane

"Hat ein umstrittener Windpark in Osthessen Rotmilanen den Tod gebracht, obwohl die Rotoren noch gar nicht laufen? Vogelschützer trauen Windkraftbefürwortern die Giftattacken zu."

NABU 6.4.2016

Rotmilan und Windenergie – ein Faktencheck

„Ganz offensichtlich in dem Bestreben, diesen Konflikt zugunsten der Windindustrie aufzulösen, kursiert seit dem Jahr 2014 in der Schweiz, seit 2015 auch in Deutschland eine Reihe von Papieren, in denen versucht wird, jegliche Bedenken im Hinblick auf den Schutz des Rotmilans auszuräumen. In einer Studie mit dem Titel „Rotmilan und Windenergie: Ein Scheinproblem“(Kohle, 2016) versteigt sich der Autor sogar zu der Behauptung, es gebe eine „hohe Kompatibilität des Rotmilans mit Windenergie“.“

Johannisberg 27.2.2016

Johannisberger Appell - Symposium der Vernunft

"Wie sich am 27. Februar 2016 zeigte, ist das Bedürfnis, abseits finanzieller Interessen und ideologischer Schranken über die „Energiewende“ zu debattieren, bundesweit stark ausgeprägt: Mit Außnahme der Stadtstaaten, in denen die Auswirkungen der diskutierten Politik weniger spürbar sind, waren alle Bundesländer durch Bürgerinitiativen und Landesverbände beim Symposium der Vernunft vertreten."

Mecklenburg Vorpommern 27.2.2016

Partei "Freier Horitont" gegründet

"Windkraftkritiker haben in Mecklenburg-Vorpommern eine eigene Partei namens Freier Horizont gegründet. Sie geht aus dem gleichnamigen Aktionsbündnis hervor, einem Zusammenschluss verschiedener Bürgerinitiativen, die überall im Land gegen den Ausbau der Windkraft kämpfen."

 

BRAVO!!!

Die Welt 25.2.2015

Die große Angst vor der "Windindustrie-Wüste"

"Eine Verfassungsbeschwerde, prominente Unterstützung und sogar eine eigene Partei – die Windkraftgegner machen in diesen Tagen bundesweit mobil."

Verfassungsklage / Verfassungsbeschwerde - Schallemissionen von Windkraftanlagen

 

Die Auftaktpressekonferenz fand am 25.2. in Berlin statt.

Verfassungsbeschwerde: Macht Windkraft krank?

 

Alle aktuellen Infos finden Sie hier.

Dreht sich das Windrad, klingelt die Kasse!

Aber für wen?

 

26.1.2016 NDR

Undurchsichtige Geschäfte mit Windparks

"Von der Goldgräberstimmung, die um das Jahr 2000 in der Windkraftbranche herrschte, ist nicht viel übrig geblieben. Mittlerweile fürchten die Anleger um ihr Geld."

 

20.1.2016 ZDF

Windenergie - ein Minusgeschäft?

"Nur die Planer, Erbauer, Grundstücksverpächter und Banken kommen immer auf ihre Kosten"

 

23.9.2014 Report Mainz

Flaute bei Windparks Warum Öko-Energie für Stadtwerke oft ein Verlustgeschäft ist

O-Ton, Niels Nauhauser, Verbraucherzentrale Baden-Württemberg: "Wir haben schon immer vor diesen Anlagen gewarnt, wegen dieser gerade sehr, sehr hohen Risiken..." (Quelle als pdf)

Windwahnland Sachsen Anhalt
Mit dem sogenannten Repowering, kleine Windkraftanlagen werden durch größere ausgetauscht, nimmt die Landschafts- und Naturzerstörung auch in Sachsen Anhalt ihren Lauf. Die Belastung durch Schall und Schattenschlag wächst mit der Höhe und Leistung der Anlagen. Vielen Menschen in unserem Land steht dieser Alptraum noch bevor. Die Landesregierung hätte bis zum Ende des vergangenen Jahres die Möglichkeit gehabt, mit einer landesspezifischen Abstandsreglung (Länderöffnungsklausel, wie z.B. in Bayern) sich dem Schutzgut Mensch anzunehmen. Die Windlobby indes erscheint ihr schützenswerter. Bleibt zu hoffen, dass sich noch mehr Menschen zusammentun, um sich diesem Wahn zu widersetzten.  

 

Volksstimme 22.1.2016

Windpark Egeln wächst auf 41 Anlagen

 

Mitteldeutsche Zeitung 20.1.2016

Die 200-Meter-Riesen kommen

Die Kosten der sogenannten Energiewende lassen sich mit grünen Eiskugeln kaum mehr wegdiskutieren.

Mitteldeutsche Zeitung 21.1.2016

Millionen Euro für Null Strom

17.1.2016

Wind kostet ja nix! Oder doch?

Kampf gegen Stromausfälle so teuer wie noch nie

"Bei der Energiewende haben Maßnahmen zur Abwehr eines Blackouts im vergangenen Jahr zu Rekordkosten von etwa einer Milliarde Euro geführt. Bezahlen müssen das die Verbraucher über steigende Netzentgelte, die Teil der Stromrechnung sind."

 

Ausgaben für Ökostrom erreichen neues Rekordniveau

"Die Energiewende ist auf dem besten Wege, ein finanzielles Desaster zu werden."

12.1.2016

Windkraft im Wald - mehr Schaden als Nutzen

"Extrem problematisch ist diese neue Nutzungsform der bewaldeten Lebensräume für Fledermäuse: Schätzungsweise 250 000 Fledermäuse sterben jetzt schon jährlich deutschlandweit, schätzen Christian Voigt vom Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung in Berlin und seine Kollegen – die meisten davon auf dem Zug, weil die Bundesrepublik einen wichtigen Wanderungskorridor zwischen Nord und Süd darstellt. Sie verenden allerdings nicht wie Vögel durch direkte Kollisionen, sondern weil ihre Lungen infolge eines so genannten Barotraumas schwer geschädigt werden oder völlig zerreißen."

10.1.2016

Danke dem Autor für diese Zusammenfassung!

Das Windstromkartell- Kleines ABC seiner Durchsetzungsstrategien

"Obwohl immer deutlicher wird, dass der massive Ausbau der Windkraft weder ökologisch noch ökonomisch sinnvoll ist, gelingt es der Windkraftlobby noch immer Windstrom als zentralen Baustein einer umweltfreundlichen Energiewende darzustellen. So stellt sich die Frage, wie das möglich ist: Welche Strategien wendet die Windkraftlobby an, um die öffentliche Meinung in ihrem Sinne zu beeinflussen?"

9.1.2016

Die Volksinitiative "Rettet Brandenburg" startet das Volksbegehren zur Durchsetzung der 10H-Abstands-Regelung und gegen Windkraftanlagen im Wald.

Volk begehrt Vernunft!

 

Die Deutsche Wildtierstiftung unterstützt das Anliegen der Initiative.

Schluss mit Windkraft im Wald

 

Der RBB berichtet über die Auftaktveranstaltung

 

Viel Erfolg Brandenburger! Ihr geht den richtigen Weg!

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